Konferenzreport (Kurzfassung)
New Forms of School Bullying and Violence: Cyberbullying, Happy Slapping, Dating Violence and Other New Trends
Internationale Onlinekonferenz, 14. April – 19. Mai 2006
Inhalt
In diesem Kurzbericht über die Onlinekonferenz “New Forms of School Bullying and Violence” finden Sie eine kurze Beschreibung der Konferenz und einige Hintergrundinformationen. Darauf folgt eine kurze Zusammenstellung der wichtigsten Ergebnisse. Detailliertere Informationen über die Konferenz, ihren Ablauf und ausführliche Ergebnisse finden Sie im vollständigen (englischsprachigen) Bericht.
Die Onlinekonferenz – einige Hintergrundinformationen
Die Onlinekonferenz “Coping with School Bullying and Violence Using the Internet” war die dritte von insgesamt fünf Onlinekonferenzen im Rahmen des Projektes VISIONARIES-NET. Einen Überblick über das Projekt VISIONARIES-NET und Informationen über die anderen Onlinekonferenzen finden Sie unter www.bullying-in-school.info
Die Konferenz richtete sich an Menschen, die von neuen Formen des Bullying und Gewalt in der Schule entweder betroffen oder daran interessiert sind. Diese neuen Formen des Bullying sind z. B. „Cyberbullying“ oder „Happy Slapping“ oder auch Themen die mit Gewalt an der Schule bzw. Bullying verwandt sind und in der Öffentlichkeit eines beteiligten Landes aktuell diskutiert wurden, wie homophobes Bullying oder Bullying aus rassistischen Motiven.
Zur Zielgruppe gehörten beispielsweise Lehrer, Schüler, Eltern, Vertreter von Gemeinden, von Webseiten, sowie Wissenschaftler, Fachleute, politische Entscheidungsträger und andere, die von dem Thema „new forms on school bulying and violence“ berührt sind. Eine vollständige Teilnehmerliste kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: conference4.bullying-in-school.info/index.php.
Konzept und Methodik der Konferenz
Die Konferenz bestand aus einem asynchronen Forum, auf welches nur die geladenen Teilnehmer Zugriff hatten. Das Forum war für vier Wochen rund um die Uhr geöffnet, so dass sich die Teilnehmer aus der ganzen Welt an der Diskussion beteiligen konnten, wenn sie die Zeit hatten.
Da die Teilnehmenden Experten für das von der Konferenz behandelte Gebiet sind, wurden sie in die Auswahl der Themen aktiv mit einbezogen. Die Moderatoren befragten die Teilnehmer über die 4 Themen der Woche und aus der Analyse der Antworten wurden in verschiedenen Threads Eröffnungsbeiträge zur Diskussion erstellt. Dort hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit noch mal über die Antworten, die sie oder ihre Kollegen zu den Eröffnungsimpulsen gegeben hatten zu reflektieren und die Diskussion auf dieser Basis voranzutreiben. Dieser Mehrebenenprozess ähnelt den so genannten Delphi – Ansatz, der zur Strukturierung neuer Forschungsgebiete mit Hilfe einer Expertengruppe genutzt wird.
Jede Woche wurde ein Hauptthema bearbeitet, dass sich in 3-4 Unterthemen aufschlüsselte. Diese Inhalte wurden dann in zahlreichen Threads bearbeitet. Diese Themen wurden nicht – wie anfangs geplant – genau am Ende der Woche geschlossen, sondern meistens länger offen gehalten, um interessante Aspekte der Diskussion nicht zu unterbrechen. Die Ergebnisse dieser Beiträge wurden in regelmäßigen Zeitabständen zusammengefasst und den Beteiligten präsentiert.
Die Information über Öffnung und Schließung von Threads wurde über einen täglichen Newsletter organisiert. In einem Off-Topic Bereich konnten die Teilnehmer über Themen diskutieren, die zwar im weiteren Sinne mit dem Thema der Konferenz zusammenhingen, aber nicht zu den Fragestellungen in den jeweiligen Hauptdiskussionen passten.
Kurzdarstellung der Hauptergebnisse:
Resultate der Teilnehmerbefragung in Vorfeld der Konferenz
Die Teilnehmer identifizierten zwei Arten von „neuen“ Formen und Entwicklungen bei SBV:
- Neue Formen von SBV, bei denen die Täter neue Technologien und Medien, wie z.B. bei „Cyberbullying“, „Happy Slapping“ oder der Nutzung von Handys beim Bullying.
- Formen von SBV, die es schon lange gibt, aber die seit kurzem in den Fokus von Medien und Öffentlichkeit gerückt sind, wie homophobes Bullying, Stalking, Gewalt gegen Frauen oder Taten gegen schwer behinderte Kinder.
- Laut den Teilnehmern sind die Faktoren, die zum Entstehen neuer Formen des SBV beitragen z. B. die einfache Zugänglichkeit und zunehmende Abhängigkeit von neuen Technologien, das Fehlen der elterlichen Kontrolle in diesen, die Anonymität des Internets, die mangelnde Rückkopplung zu anderen, sowie die zunehmende Gewalt in den Medien und der Gesellschaft als Vermittlung eines (falschen) Rollenbildes. Andere mögliche Faktoren, die weniger oft genannt wurden sind beispielsweise der Mangel an Erziehung (insbesondere im Hinblick auf Bullying von schwerbehinderten Kindern), die Tatsache, dass Lehrer nicht genug im Umgang mit Bullying ausgebildet sind und/oder weder die Kraft noch die Möglichkeiten haben einzuschreiten, die Verniedlichung des Problems, ein fehlendes Bewusstsein für das Problem auf der Ebene der politischen Entscheidungsträger und dass Kindern teilweise in ihrem Umfeld emotionaler Kontakt und die Nähe fehlen. Auch die Geschwindigkeit mit der sich die neuen Technologien entwickeln wird als möglicher Faktor gewertet.
- Die folgenden Strategien um mit den neuen Formen von SBV umzugehen und diese anzugehen wurden vorgeschlagen: ein Bewusstsein für das Problem schaffen, Lehrer, Eltern, Schüler und andere Zielgruppen zu schulen und verstärkt Normen und Werte im Unterricht zu vermitteln. Weniger oft wurden folgende Interventionsmöglichkeiten gefordert: Die unbeteiligten Dritten zu ermutigen ihre Augen nicht zu verschließen, den Opfern mehr Unterstützung zu gewährleisten, unabhängige Kontrolleure an die Schulen zu schicken und die Gemeinden einzubeziehen. Auch Punkte wie Mediation in den Peer-groups, stärkere Konsequenzen für die Täter oder mehr Forschung, um die Charaktereigenschaften von Tätern, Opfern und Zeugen identifizieren zu können, wurden benannt.
Thema 1: Neue Formen, Entwicklungen und Trends des SBV
Neue Formen, Entwicklungen und Trends des SBV
- In der Diskussion wurden verschiedene Arten von neuen SBV Formen unterschieden
- Formen von SBV, die wirklich neu sind und sich in gewissem Maße von dem traditionellen face-to-face Bullying in der Schule unterscheidet – wie die verschiedenen Formen von Cyberbullying – und
- Formen von SBV, die momentan im Fokus des öffentlichen Diskurses stehen, weil die Medien sich ihrer bewusst geworden sind, z.B. durch einen neuerlichen Vorfall in den Land.
- Unsere Diskussion zeigte, dass Cyberbullying in verschiedenen Formen auftreten kann und dass diese Formen sich unterschiedlich kategorisieren lassen, beispielsweise nach dem Medium oder der Art des Tatbestandes.
- Bei einer Kategorisierung nach dem Medium gehört zu Cyberbullying die Nutzung des Internets (E-mail, Bloogs, …) und Mobiltelefonen (SMS, digitale Bilder, Austausch von gewaltverherrlichenden Filmen.
- Bei einer Kategorisierung nach Art des Tatbestands schlüsselt sich Cyberbullying auf in `Flaming`, `Belästigung`, `denigration`, `impersonation`, `outing und trickery`, `sozialer Ausschluss` und `cyberstalking` (vgl. Willard).
- Die Diskussion konnte nicht klären, ob „Happy Slapping“ – ein Phänomen, das im Jahr 2004 in England erstmals auftrat und zunehmend auch in anderen europäischen Ländern auftritt – immer noch ein rein europäisches Problem ist.
Thread: Gibt es einen Unterschied zwischen dem traditionellen face-to-face Bullying und den neuen Formen?
- Diese Frage konnte nicht abschließend geklärt werden. Die Diskussion brachte zwei Positionen auf:
- Einige Teilnehmer erklärten, dass obwohl viele Aspekte sich überschneiden, es „bezeichnende Unterschiede“ zwischen dem traditionellen Bullying in Schulen und Cyberbullying gibt.
- Andere vertraten den Standpunkt, dass beide Formen so „stark untereinander verschränkt" sind, dass Cyberbullying als ein weiteres Instrument der Täter gesehen werden kann, um das Repertoire des traditionellen Bullying zu erweitern.
- Bei der Gegenüberstellung beider Formen wurden folgende Charakteristika für Cyberbullying herausgearbeitet (vgl. Campbell): Den Opfern bleiben keine sicheren Rückzugsräume erhalten, Cyberbullying kann rund um die Uhr Anwendung finden, Cyberbullying hat oft sehr publikumsreiche Formen, die Verletzung durch das geschriebene Wort ist oft schlimmer als durch das gesprochene, denn Geschriebenes kann immer und immer wieder gelesen werden, der Vorgang läuft anonym ab und ist schwieriger durch Erwachsene aufzudecken als die traditionelle Form des Bullying in der Schule.
- Im Diskussionsverlauf wurden die vier Kriterien für traditionelles face-to-face Bullying identifiziert: „die Absicht zu verletzten“, „Ungleichverteilung der Macht“, „wiederholtes Auftreten“ und „die Unfähigkeit des Opfers zur Verteidigung“ und auf Cyberbullying angewandt (vgl. Campbell). Die Diskussion förderte gegensätzliche Meinungen zutage, ob die vier Kriterien auf Cyberbullying angewendet werden können oder nicht (genaueres finden Sie in der ausführlichen englischsprachigen Fassung des Berichts).
Thema 2: Cyberbullying
Thread: Arten des Cyberbullyings
- Cyberbullying kann definiert werden als “Grausamkeit gegenüber anderen durch senden oder posten von verletzenden Inhalten oder durch Angriffe in anderer Form von sozialer Grausamkeit im Internet oder anderen digitalen Technologien.“ (vgl. Willard)
- Laut Willards Klassifizierung (2006) kann Cyberbullying verschieden Formen annehmen: flaming, Belästigung, denigration, impersonation, Outing and trickery, sozialer Ausschluss, Cyberstalking. Die Klassifizierung wurde von einigen Mitgliedern der Konferenz kritisiert, weil einige der genannten Formen nicht die Kriterien von Bullying nach Olweus Definition erfüllen.
- Andere Formen, die nach Aussage einiger Teilnehmer, beim Cyberbullying verortet werden könnten sind Bullying per Handy oder `Happy Slapping`.
- Zahlreiche Länder noch keine adäquaten Begriffe für die neuen Formen von SBV, wie „Cyberbullying“.
- Es gibt viele Möglichkeiten, wie mit der Begriffslosigkeit umgegangen werden kann. Die folgenden Vorschläge wurden für den Umgang damit gemacht:
- Das neue Konzept vorstellen, damit die Begrifflichkeiten klar sind
- Den Begriff als Dachkonstruktion für die wachsende Anzahl an Phänomenen verwenden
- Den Begriff weitestgehend vermeiden und auf die einzelnen darin enthalten Phänomene eingehen
Thread: Die Ursachen von Cyberbullying – Auswirkungen auf unsere Arbeit
- Bei der Beschäftigung mit Cyberbullying ist es notwendig zwischen den Faktoren, die bei Bullying und Cyberbullying deckungsgleich sind und den spezifischen Faktoren des Cyberbullying zu unterscheiden.
- Gemeinsame Faktoren von traditionellem und Cyberbullying sind: „Machtkämpfe“ and „Positionierung im sozialen Gefüge“. Oft besteht eine Verbindung zwischen Cyberbullying und realen Interaktionsgefügen (…) und Cyberbullying wird daher oft als verlängerter Arm von Machtkämpfen und Sozialer Positionierung im wirklichen Leben genutzt.
- Spezifische Eigenschaften von Cyberbullying (die vor allem aus der Anonymität des Internets resultieren) sind: Unsichtbarkeit, Konsequenzlosigkeit, Rollenspiel, Die Macht des geschriebenen Wortes und die Verharmlosung des Internets (genaueres finden Sie in der ausführlichen englischsprachigen Fassung des Berichts).
Thema 3: Wie kann Cyberbullying bekämpft werden?
Thread: Der Kampf gegen Cyberbullying: Die Rolle der Internetprovider
- Im Kampf gegen Cyberbullying werden die Rolle und die Verantwortlichkeit von Internetanbietern größtenteils von internationalem und lokalem Recht bestimmt.
- In vielen Ländern sind die Provider nicht für den Inhalt oder die Art der Nutung durch die User verantwortlich. Dies ist mit ein Grund, warum das Internet ein so schöner Spielplatz für Täter ist.
- Einige Internetanbieter versuchen aufgrund der eigenen Verantwortlichkeit oder nationaler Gesetzte verletzende Inhalte von ihren Seiten zu löschen. Trotzdem scheint es als „seien wir immer einen Schritt zu langsam“, wenn es um SBV in den neuen Technologien geht.
- Um die Position und die Möglichkeiten von Internetanbietern im Kampf gegen Bullying zu stärken, wurden folgende Vorschläge gemacht (vgl. Willard): klare Verhaltenskodizes der Provider zum sozialen Umgang; Bereitstellung von Informationsmaterialien für Jugendliche, Eltern und Schulen auf den Websites; Die Implementierung sehr einfacher und Beschwerdeverfahren. Des Weiteren wurden Ideen zur Kontrolle bestimmter Dienste entwickelt (z.B. Softwarekontrolle, Zeitbegrenzungen).
Thread: Der Kampf gegen Cyberbullying: Die Rolle der Eltern
- Es gibt zahlreiche Faktoren, die es Eltern erschweren mit Cyberbullying umzu¬gehen: Sie sind zu beschäftigt; Sie verlassen sich fälschlicherweise auf Filtersoftware (die definitiv nicht funktioniert, Kinder können jedes Filtersystem umgehen); Eltern fehlen oft die Kenntnisse, über die Technik und/oder Software, um ihre Kinder zu unterstützen; Eltern sind im Allgemeinen mit Problemen wie Cyberbullying überfordert, da ihnen nicht genügend Informationen zur Verfügung stehen.
- Die Erziehungsberechtigten setzten sich oftmals erst mit dem Thema auseinander, wenn Probleme aufgetreten sind und nicht davor, obwohl es gute, hilfreiche Webseiten zu dem Thema gibt.
- Einige Strategien um die Aufmerksamkeit der Eltern zu gewinnen wurde zur Sprache gebracht: Angefangen von Elternbünden in der Schule, über die Durchführung kleiner Befragungen, um das Ausmaß des Problems zu „verdeutlichen“ und durch die Ausrichtung von Schulungen für die Eltern, bis hin zu Informationen in Elternbriefen und Schülerzeitungen. Zudem sollten ausführlichere Informationsbroschüren im Sekretariat der Schule und auf deren Webseite zugänglich sein.
- Im Bezug zwischen Cyberbullying und Eltern müssen mehrere Aspekte berücksichtigt werden: Wie kann man Kindern helfen, damit sie nicht zu Opfer werden? Wie kann man effektiv Cyberbullying stoppen, wenn das eigene Kind zum Opfer geworden ist? Wie kann man sicherstellen, dass sich das eigene Kind nicht an Cyberbullying beteiligt? Wie kann man Kindern vermitteln, dass sie helfen sollen und/oder davon berichten, wenn sie Zeugen von Cyberbullying werden?
Thread: Ansatzpunkte für Intervention
- Als vier grundsätzliche Ansatzmöglichkeiten wurden die Eltern, die Schule, die politischen Entscheidungsträger und das Internet identifiziert.
- Internetanbieter und Mobilfunkbetreiber rückten im Laufe der Diskussion in den besonderen Fokus, da sie über die nötigen Ressourcen verfügen um mit Cyberbullying umzugehen. Die Möglichkeit Gruppen und Profile im Netz nur bestimmten Kreisen zugänglich zu machen, sog. Private Foren, die manche Internetanbieter offerieren, sind jedoch ein zweischneidiges Schwert. Zwar sind die Teilnehmer von Nichtgruppenmitgliedern abgeschirmt, aber wenn innerhalb der privaten Foren Bullying betrieben wird, sitzen die Opfer in der Falle.
Die Rolle der Eltern und die Kontrollmaßnahmen, die sie ergreifen sollten wurden auf der Konferenz kontrovers diskutiert. Zwei Hauptpositionen lassen sich unterscheiden:
- Eltern sollten den Zugriff ihrer Kinder auf das Internet kontrollieren
- Eltern sollten weniger durch Kontrolle, als durch Erziehungsmaßnahmen den korrekten Umgang mit neuen Technologien für ihre Kinder ermöglichen
- In der Schule sollten mehrere Gruppen in den Kampf gegen das Bullying einbezogen werden: Lehrer, Eltern, Schüler und die Mitarbeiter der Schule. Ein besonderes Gewicht liegt auf der Sensibilisierung von Zeugen, unbeteiligten Dritten, die im Kampf gegen das Bullying viel bewirken können, indem sie beispielsweise ihr Missfallen zum Ausdruck bringen oder Vorfälle dieser Art melden.
- Die Jugendlichen müssen entsprechend auf Bullying zu reagieren lernen und es auch melden, um die Intensität und Regelmäßigkeit zu unterbrechen.
Thema 4: Andere neue Formen und Entwicklungen in Bezug auf Bullying und Gewalt an der Schule
Thread: Andere neue Formen und Entwicklungen in Bezug auf Bullying und Gewalt an der Schule
- In diesem letzten Themenbereich haben die Teilnehmer sich mit anderen Arten von Bullying und Gewalt, wie Bullying aus rassistischen oder homophoben Motiven, Gewalt unter Mädchen, Amokläufe, etc auseinandergesetzt.
- Wegen der institutionalisierten Heterosexualität an unseren Schulen und der Homophobie, wurde vorgeschlagen, dass in unseren Schulen Integrationsarbeit für Homo- oder Bisexuelle geleistet werden müsste. In diesem Zusammenhang wurde die Webseite www.schools-out.org.uk empfohlen.
- Schwer behinderte Kinder sind oftmals die perfekten Opfer für skrupellose Jugendliche. Diese Kinder fallen oft Happy Slapping oder anderen Formen von Bullying zum Opfer.